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Fazit:

Offenstallhaltung mit großzügigen 24 Stunden Auslauf und Wahlfreiheit für Drinnen oder Draußen sowie mit aufeinander abgestimmten kleinen Gruppen kommt diesen artbedingten Bedürfnissen am nächsten.

Anfängliche Widerstände von Stallbesitzern bezüglich Realisierbarkeit und Kosten können objektiv gesehen meist ausgeräumt werden. Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass sich selbst in den konventionellen Ställen mit etwas gutem Willen eine deutliche Verbesserung der Lebensbedingungen der Pferde, überwiegend mit zumutbarem Aufwand, bewerkstelligen lässt. Die Hauptbarriere ist sicherlich im Kopf der Reiter und Stallbesitzer zu überwinden, die naturgemäß eher an Gewohntem festhalten. Bei mangelnder Einsicht muss zur Gesunderhaltung oder Genesung jedoch ein schneller Stallwechsel vollzogen, beziehungsweise der vorübergehende Aufenthalt in der Hufklinik angeraten werden.

Keinesfalls dürfen bei der Betrachtung der Lebenssituation der Pferde folgende Umstände außer Acht gelassen werden, die ebenso Niederschlag in meiner Methode finden:

  • die angemessene Fütterung
  • Umgang mit dem Partner Pferd und nicht zuletzt
  • die Reitweise.

Zur Fütterung zählen: Sauberes Futter bodennah, das heißt rückenschonend aufnehmen zu können, stressfreie Futteraufnahme auch für rangniedere Pferde und sinnvolle Gabe von Basis-, Zusatz- und Ergänzungsfutter.

Wir beziehen die markanten Einflüsse des partnerschaftlichen Umgangs mit dem Pferd, zum Beispiel die Erkenntnisse der Lehre nach Parelli mit ein. Sie sind ebenso, wie eine rücken- und gelenkschonende Reitweise, wie sie unter anderem bereits von Rolf Becher gelehrt wurde, wesentlicher Bestandteil von freudiger Leistungsbereitschaft und von Höchstleistungen in allen reiterlichen Disziplinen.

Mittlerweile findet eine wissenschaftlich fundierte Hufbearbeitungstechnik und die in diesem Zusammenhang geforderten Haltungs- und Reitbedingungen internationalen Anklang.

Dieses Wissen vermittle ich seit einigen Jahren in meinen Seminaren.

 

Die Quintessenz aus der „meiner” Methode:

  • Grundsätzlich ohne Beschlag: Rückkehr zur ursprünglichen Hufform der wild lebenden Pferde.
  • Ganzheitliche Betrachtungsweise von Krankheitssymptomen: Wir diagnostizieren Abweichungen in Haltung, Stellung, Verhalten, Körperfunktionen und in der Umwelt der Pferde
  • Aktivieren der Selbstheilungskräfte: Mittels geeigneter Hufbearbeitung, Haltungsbedingungen und Behandlungsmethoden
  • 24 Stunden uneingeschränkte Bewegungsmöglichkeit im Freien.

Letztendlich führte gerade unsere in Fachkreisen kontrovers diskutierte, kompromisslose Umsetzung dieser Erkenntnisse zum weltweiten Erfolg der ganzheitlichen Methode. Unzählige Pferde mit teils schweren Schäden, die herkömmlich als unheilbar gelten, wurden geheilt und bestätigen dieses rigorose Vorgehen.

Idealerweise werden unsere Erkenntnisse jedoch bereits präventiv angewandt, um unnötiges Leid der Pferde und hohe Kosten für den Besitzer erst gar nicht entstehen zu lassen.